U14 Mögy-Jungs auf dem Podest beim Bundesfinale – U16 auf Platz 9

Starker Auftritt in Berlin: Die Handballteams des Mörike-Gymnasiums Göppingen überzeugten beim Bundesfinale mit Platz 3 der U14 und Rang 9 der U16 gegen die besten Schulmannschaften Deutschlands.

Beim Bundesfinale in Berlin war die FRISCH AUF!-Partnerschule, das Mörike-Gymnasium Göppingen, erstmals mit zwei Teams am Start. Als Vertreter und Landessieger Baden-Württembergs konnten die Spieler, die von den Lehrkräften Meike Hagenlocher, Gerhard Rohr, Stefan Klaus und Christian Schöne als Leiter des Nachwuchscenters von FRISCH AUF! Göppingen betreut wurden, fünf intensive und ereignisreiche Tage erleben. 

Die U14 startete in der Vorrunde mit Siegen gegen das Albert-Schweitzer-Gymnasium Ruhla aus Thüringen (17:8) und gegen das Humboldt-Gymnasium Eichwalde aus Brandenburg (18:6). Im Spiel um den Gruppensieg unterlag man mit 13:17 gegen das Carl-von Ossietzky-Gymnasium aus Hamburg. Dieses Ergebnis nahm man in die Zwischenrunde (Platz 1-8) mit, das am nächsten Tag ausgespielt wurde. Nach der 16:17-Niederlage gegen das spielstarke Sportgymnasium aus Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern) schien das Halbfinale in weite Ferne gerückt. Da sich Schleswig-Holstein gegen Hamburg durch setzte war mit einem 5-Tore-Sieg das Halbfinale doch noch möglich. Durch ein fulminantes 21:9 gegen das Gymnasium Kronwerk Rendsburg war der Dreier-Vergleich gewonnen und die U14 konnte somit den Halbfinaleinzug feiern. Gegen den späteren Bundessieger Hessen (Elly-Heuss-Schule Wiesbaden) war man beim 13:31 von Anfang chancenlos und allen Spielern konnten Spielanteile eingeräumt werden. Nach der ersten Enttäuschung zeigten die Mögy-Jungen ihr wahres Gesicht und fuhren in einem kräftezehrenden und packenden Spiel gegen Schwerin mit einem hauchdünnen 20:19-Sieg Platz 3 ein, der überschwänglich gefeiert wurde. Dies bedeutet nach Platz 3 2024, Platz 2 2025 eine weitere Podiumsplatzierung für das Mögy beim weltweit größten Schulsportwettbewerb.

Die U16 startete in einer schweren Vorrundengruppe gegen den Mitfavoriten und späteren Finalisten, dem Sportgymnasium Magdeburg aus Sachsen-Anhalt, mit einem unglücklichen 14:15 ins Turnier. Diese bärenstarke Leistung konnte leider nicht aufrechterhalten werden, es folgte eine 15:16-Niederlage gegen das Staatl. Sportgymnasium „Joh. Chr. Fr. GutsMuths“ aus dem thüringischen Jena. Mit dem abschließenden 16:15-Sieg gegen das Sportgymnasium Neubrandenburg aus Mecklenburg-Vorpommern nahm man 2 Punkte in die Zwischenrunde (Platz 9-16) mit. Durch Siege gegen die Staatl. Realschule Taufkirchen aus Bayern (16:15) und gegen das Sebastian-Münster-Gymnasium Ingelheim aus Rheinland-Pfalz (17:14) konnte man zum Abschluss das Spiel um Platz 9 deutlich mit 29:23 gegen das Gymnasium Grotmoor aus Hamburg für sich entscheiden. Bundessieger in dieser Altersklasse wurde das Schul- und Leistungssportzentrum Berlin.